Pressebereich

Die Initiative "JA zu Integration" möchte mit einem starken Netzwerk zukunftsorientierte Impulse für Integration und kulturelle Vielfalt setzen. Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist der Austausch mit Anderen in einer offenen Dialogkultur, die auf einer größtmöglichen Transparenz aufbaut. In diesem Bereich finden vor allem Vertreter der Presse aktuelle Mitteilungen der Initiative, BIldmaterial für Berichterstattungen sowie die Möglichkeiten einer direkten Kontaktaufnahme bei Interesse oder weitergehenden Nachfragen.

Die Presse über "JA zu Integration"

Interview mit der Spreezeitung (09.08.16)

JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

"Im April 2016 hat ein junges Team von Studenten und Absolventen die nichtgewinnorientierte Initiative „JA zu Integration“ gegründet, die sich für eine aktive Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt einsetzt. Wir haben nachgefragt. Im Gespräch mit Jan Scherpinski, Leiter der Initiative." spreezeitung.de

Jan Scherpinski, Leiter der Initiative "JA zu Integration", hat der Spreezeitung stellvertretend für das ganze Team ein sehr ausführliches Interview gegeben! Er spricht über unsere Arbeit und welche Vision wir langfristig verfolgen.

Weitere Themen sind die mittel- und langfristigen Perspektiven, die Bedeutung der Wirtschaft für eine Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt und die notwendige Vernetzung aller Akteure des Prozesses Integration.

Zum kompletten Interview auf Spreezeitung.de

"JA zu Integration" zu Gast bei multicult.fm (21.06.16)

In einem lockeren Gespräch mit Moderator Udo Böhlefeld stellen Jan und Julie die Arbeit der Initiative vor und sprechen über geplante Projekte.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung 24.08.16

„Für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund“

Berlin – Seit April 2016 arbeitet ein junges Team von Studenten und Absolventen an der Initiative „JA zu Integration“, die sich für eine nachhaltige Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt einsetzt. Dabei fördert die Initiative Integration aus einer neuen Perspektive, indem sie alle Teilnehmer des Integrationsprozesses zusammenbringt – Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, Unternehmen, Fachexperten, regionale Politik und soziale Organisationen. Das Ziel des so entstehenden Netzwerkes ist es, sich nicht nur gemeinsam zu kultureller Vielfalt zu bekennen, sondern auch die Integrationsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen.

Jan Scherpinski, Leiter der Initiative „JA zu Integration“, erklärt: „Integration ist in vielen Unternehmen ein aktuell kontrovers diskutiertes Thema. Doch gerade der Mittelstand reagiert bisher oft noch eingeschüchtert. Es gibt viele Unsicherheiten hinsichtlich fehlender Deutschkenntnisse, geringer Planungssicherheit, dem bürokratischen Aufwand und dem täglichen Umgang mit den potentiellen neuen Mitarbeitern. Unser Ziel ist es, diese Unsicherheiten, die oft durch fehlende Erfahrung entstehen, abzubauen und Unternehmen zu befähigen, Integration durch ein starkes Partner- und Informationsnetzwerk erfolgreich umzusetzen. Durch die Öffnung des Arbeitsmarktes helfen wir so auch Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, auf eigenen Beinen zu stehen.“

Bereits zehn Organisationen haben sich dem Netzwerk angeschlossen und werden von der Initiative bei der Umsetzung von Integrationsmaßnahmen unterstützt. Darunter befinden sich sowohl Organisationen, die sich gemeinnützig für Integration einsetzen, als auch mittelständische Unternehmen, wie z. B. der Personalvermittler Ingeus GmbH oder die Rohrsanierungsfirma Tubus System GmbH, die sich klar zu kultureller Vielfalt bekennen:

Alexander Eysert, Geschäftsführer der Tubus System GmbH bezieht Stellung: „Als stark wachsendes Unternehmen beschäftigen wir schon immer Menschen aus verschiedenen Kulturen. Dazu kommt der Fachkräftemangel, der immer stärker spürbar wird. Deshalb freuen wir uns, wenn wir Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund einstellen können, die mit uns gemeinsam wachsen möchten.“

„Die ganzheitliche Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen, weitmöglichst ihren Qualifikationen entsprechend, ist entscheidend für die allgemeine Integration in die Gesellschaft. Wer arbeitet, kommuniziert, lernt und findet sich schneller zurecht. Auch und gerade die deutsche Sprache betreffend. Wir von Ingeus leben die kulturelle Vielfalt in unserem Unternehmen aus tiefster Überzeugung und sagen natürlich auch JA! zu Integration.“, erklärt Marc Hanke, Geschäftsführer der Ingeus GmbH.

„JA zu Integration“ unterstützt Unternehmen, die dem Netzwerk beitreten, neben einer initialen Erstberatung und der Vermittlung von Integrationsprojekten, auch ganz konkret bei der Etablierung von kultureller Vielfalt im Geschäftsalltag. Im September finden beispielsweise die Seminare „Das neue Integrationsgesetz“ und „Integration als Führungsaufgabe“ in Berlin statt, bei denen Führungskräfte von den Fachexperten des Netzwerkes geschult werden und sowohl das nötige Wissen, als auch praktische Umsetzungsvorschläge für eine erfolgreiche Integration in ihrem Unternehmen erhalten.

414 Wörter, 3305 Zeichen

Pressekontakt:

Jan Scherpinski

E-Mail: jan.scherpinski@ja-zu-integration.org

Pressearchiv

Pressemitteilung vom 21.06.16: DOWNLOAD ALS PDF
Pressemitteilung vom 21.06.16: DOWNLOAD ALS PDF

Bildmaterial

Jan Scherpinski, Leiter von "JA zu Integration"

Datum: 07.08.16

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Das junge Team von "JA zu Integration

Datum: 26.09.16

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Breitbildbanner der Initiative "JA zu Integration" inklusive Emblem "Integrationsfreundliche Organisation" und Logo.

Datum: 27.05.016

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Teamselfie "JA zu Integration"

Datum: 26.09.16

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Das Logo von "JA zu Integration"

Datum: 27.05.16

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C/O Jan Scherpinski

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10587 Berlin

Email: jan.scherpinski@ja-zu-integration.org

www.ja-zu-integration.org

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